Motivieren Sie sich selbst!
Wie schaffen Sie es, sich jeden Tag wieder für die Herausforderungen in Ihrem Leben zu motivieren?
Mit Beiträgen in diesem Blog wollen wir Ihnen die einen oder anderen Gedanken und Ideen vorstellen, die uns selbst und/oder unseren Kunden geholfen haben.
Geholfen dabei, das wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.
Geholfen, große Aufgaben in kleine Schritte zu unterteilen und dabei die Motivation und Flexibilität hochzuhalten.
Und sich immer wieder selbst zu belohnen - denn wenn es andere auch nur selten tun, für sich selbst haben Sie es in der Hand!
So
03
Jul
2011
Gedanken zur Veränderung der Arbeitswelt
Die Arbeitswelt ändert sich seit dem Ende der 80er Jahre zunehmend. Mitarbeitern wird immer mehr Verantwortung für die eigene Arbeitskraft eingeräumt, die andere Seite der Medaille ist leider auch, dass Mitarbeiterfürsorge, die Verantwortung des Arbeitsgebers, sich auch um den Erhalt der persönlichen Arbeitsressourcen eines jeden Mitarbeiters zu kümmern, zurückgeht.
Dieser Trend lässt sich an vielen Situation festmachen: Es findet im wesentlichen eine "Entgrenzung der Arbeit" statt; sie zeigt sich u.a. in einer Flexibilisierung der Arbeitszeiten, im Übergang von starren Betriebsstrukturen zu einer dynamischen Projekt- und Teamstruktur, in der Deregulierung der Beschäftigungsformen vor allem aber in einer Aufweichung der Abtrennung von Arbeit und privatem Leben. So wird in manchen Berufsfeldern eine ständige Erreichbarkeit und eine Erledigung beruflicher Dinge von zu Hause oder auf Reisen erwartet.
Do
27
Jan
2011
Löffelliste
Unser Leben ist endlich und wir haben noch viel vor! Aber was ist wirklich wichtig? Was ist zentral und geht doch im Alltag immer wieder unter. Mit dieser Übung will ich dazu einladen, inne zu halten und zu überlegen, was wirklich wichtig ist.
Was Du erlebt, gelernt und erreicht haben willst, bist Du den Löffel abgibst.
Sa
08
Jan
2011
Wie die Polynesier ihre Ziele erreichen
Von den Polynesiern wird gesagt, dass sie die kaum lösbare erscheinende Aufgabe, über weite Strecken im Pazifik doch immer wieder Landziele zu erreichen, mit Hilfe bestimmter Strategien bewältigten. Sie wählten eine Richtung und taten so, als ob in jener Richtung ihr Ziel liegen würde. Dabei war ihnen klar, dass sie das nicht exakt wissen konnten.
Do
27
Mai
2010
Glück messbar machen - die Geschichte vom Conte
Der italienische Conte
In Italien kursiert die Geschichte von einem Grafen, der sehr alt wurde, weil er ein Lebensgenießer par excellence war. Niemals verließ er das Haus, ohne sich zuvor eine Handvoll (Kaffee)Bohnen
einzustecken. Er tat dies nicht etwa, um die Bohnen zu kauen. Er nahm sie mit, um so die schönen Momente des Tages bewusster wahrnehmen und um sie besser zählen zu können. Für jede positive
Kleinigkeit, die er tagsüber erlebte – zum Beispiel eine nette Konversation auf der Straße, das Lächeln seiner Frau und Lachen seiner Kinder, ein köstliches Mahl, eine feine Zigarre, einen
schattigen Platz in der Mittagssonne, ein Glas guten Weines –kurz: für alles, was die Sinne erfreute, ließ er eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. Manche Begebenheit war
ihm gleich zwei oder drei Bohnen wert. Abends saß er dann zu Hause und zählte die Bohnen aus der linken Tasche. Er zelebrierte diese Minuten. So führte er sich vor Augen, wie viel Schönes ihm an
diesem Tag widerfahren war und freute sich des Lebens. Und sogar an einem Abend, an dem er bloß eine Bohne zählte, war der Tag gelungen, hatte es sich zu leben gelohnt.
(aus Horst Conen, Optimisten brauchen keinen Regenschirm, Aristion Verlag, Kreuzlingen 1996)
Bilder mit dem Quellennachweis Pixelio stammen vom Anbieter www.pixelio.de.

